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Verkehrswacht Wanne Eickel.::.Kind und Verkehr

7. Zu-Fuß-zur-Schule-Tag am 22. September

„Bei den jährlichen Aktionstagen “Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten” sind Kinder und Jugendliche aufgerufen, zu Fuß zur Schule oder zur Kita zu laufen. Das trainiert die Verkehrssicherheit, bringt Schwung in den Morgen und schont nebenbei auch noch die Umwelt.
Das Motto in diesem Jahr lautet: “Das Elterntaxi hilft uns nicht!”

Mit den Aktionstagen gewinnen Kinder mehr Sicherheit im Straßenverkehr und können neue Spielmöglichkeiten im Umfeld ihrer Schule oder Kita entdecken. Sie werden selbstständig, machen eigene Erfahrungen und haben das Erfolgserlebnis, den Weg selbst geschafft zu haben. Auch die Eltern müssen lernen, ihren Kindern wieder mehr zuzutrauen. Das Elterntaxi hilft zum Beispiel auch nicht in punkto Sicherheit, denn mehr Autos vor dem Schultor bedeuten weniger Übersicht. Zu den Aktionstagen ruft das Deutsche Kinderhilfswerk jedes Jahr zusammen mit dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf.


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Aus der Presse: Können Kinder nicht mehr Radfahren?

Anfang August ging eine Meldung durch die Medien, nach der immer mehr Grundschulkinder durch die Fahrradprüfung fielen. Bemängelt werden die abnehmenden Fähigkeiten der Kinder, sich sicher auf dem Fahrrad zu bewegen und die Anforderungen zu leisten. Diese Eindrücke sind sicherlich nicht falsch. Auch wenn nicht ausgeschlossen ist, dass das „Sommerloch“ der Nachricht mehr Bedeutung verliehen hat als nötig, so ist die Mobilitätserziehung von Kindern und die Veränderungen bei der motorischen Entwicklung ein wichtiges Thema. Trotzdem darf daraus kein allgemeines Urteil über Radfahr-Fähigkeiten abgeleitet werden, denn die Ursachen sind vielfältig.

Eine fundierte Studie dazu hat die VMS in 2015 gemeinsam mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Sie trägt den Titel “Stand der Radfahrausbildung an Schulen und motorische Voraussetzungen bei Kindern” und kommt unter anderem zu dem Ergebnis, das jedes sechste Kind im Umfeld der Wohnung keine Möglichkeit zum Radfahren hat. Bei einem Drittel der Kinder fehlt zudem die Unterstützung der Eltern. Immerhin hat der Großteil der Eltern mit dem Kind das Radfahren geübt und fast alle Kinder besitzen ein Kinderrad. Etwa die Hälfte der Kinder spielte zuvor mit einem Laufrad, was sich positiv auf die motorischen Fertigkeiten auswirkt. Die Ergebnisse der Studie sind besorgniserregend und es muss darauf reagiert werden.

Wichtig ist, dass Eltern motiviert sind, die Mobilitätserziehung ihrer Kinder nicht zu vernachlässigen und die eigenständige Verkehrsteilnahme zu fördern. Sie müssen sich dabei auch ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Zudem braucht es Angebote, sich in der Freizeit körperlich zu betätigen und zum Beispiel in Jugendverkehrs-schulen oder einem ähnlichen Schonraum erste wichtige Schritte für eine sichere Verkehrsteilnahme machen zu können. In der Schule dürfen ebenfalls der Sportunterricht und die schulische Verkehrserziehung nicht zu kurz kommen. Auch die Arbeit vieler Verkehrswacht vor Ort darf hierbei nicht unterschätzt werden.

weitere Informationen zur Studie VMS in 2015 gemeinsam mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)



DWV und Bundeselternrat fordern mehr Mobilitätserziehung […]

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Unser neues Programmangebot "Kind und Verkehr"!

Das Programm “Kind und Verkehr” bietet Eltern, Großeltern, Tagesmüttern, allen, die Kinder im Vorschulalter betreuen, kostenlose Veranstaltungen zur Verkehrserziehung an. Diese werden von unserem Moderator Björn Harwardt in Kitas durchgeführt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dort zusätzliches schriftliches Informationsmaterial. Ein spezieller ausführlicher Elternratgeber kann nur an Eltern ausgegeben werden, die an einer dieser Veranstaltungen teilnehmen. Es können mit dem Moderator verschiedene Themenschwerpunkte vereinbart werden, z.B. Gefahren und Grenzen im Wohnumfeld, Kinder als Mitfahrer, Kinder zu Fuß unterwegs und Kinder mit Spielfahrzeugen.
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Solange wie möglich rückwärts

Foto: Stefan Kuhn (Herne)

Der Schutz der Kinder im Auto hat in Deutschland hohen Stellenwert mit einer Gesamtsicherungsquote von 99 Prozent. Aber innerorts und auf Kurzstrecken werden lediglich 83 Prozent der Kinder in Kinderrückhaltesystemen befördert – leider genau dort, wo häufig Unfälle passieren. Kinder ab 6 Jahren wurden auf Landstraßen zu 18 Prozent und auf Innerortsstraßen sogar zu 23 Prozent nur mit Erwachsenengurten und damit nicht altersgerecht gesichert.
Auf der 15. Internationalen Konferenz Protection of Children in Cars” beim TÜV SÜD im Dezember 2017 haben 160 Experten aus 22 Ländern über die neuesten Erkenntnisse berichtet.

Die neue ECE Regulierung R 129 schreibt nun für Kinder bis zu einem Alter von 15 Monaten verbindlich rückwärts gerichtete Kinderschutzsysteme vor, bei denen in Kollisionen oder bei scharfem Bremsen die Kopf/ Hals/Rückenpartie des Kleinkindes wesentlich besser geschützt ist durch die Abstützwirkung der Sitzschale. Auf keinen Fall zu früh umsteigen!

Dies zeigt auch die deutsche Unfallstatistik 2016, die wiederum für die „Umsteiger“-Altersgruppen 1 bis 2 Jahre und 5 bis 7 Jahre das höchste Gefahrenpotential für schwere und tödliche Verletzungen ausweist. Bei den 5- bis 7-jährigen Kindern verzichten viele Eltern schon auf den rundum schützenden Kindersitz (der auch noch erhöhten Komfort bringt) und sichern die Kinder viel zu früh nur mit dem Erwachsenengurt. Er verläuft bei zu kleiner Körpergröße im Schulter-/ Brustbereich noch ungünstig verläuft und bietet keinen Schutz bei Seitenkollisionen.

In Deutschland endet die Pflicht zur Benutzung von geeigneten Schutzsystemen erst bei einem Alter von 12 Jahren und bei einer Größe des Kindes von 150 cm.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Langwieder
Quelle Mobil & Sicher – Verkehrswachtmagazin 1/2018
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Verkehrssicherheitstage 2018

28.04.18 Ev. KiTa Schadeburg

08.06.18 Kath. KiTa Allerheiligste Dreifaltigkeit

15.06.18 Ev. Luther-Kindergarten und Ev. KiTa Löwenherz

12.07.18 Ev. KiTa Dreifaltigkeit

14.09.18 Städt. KiTa „Rappelkiste“

21.09.18 Ev. Kindergarten Diedrichstr. und Städt. KiTa Horsthauser Str.

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Bücherliste zum Thema Verkehrserziehung


WAS IST WAS: Im Straßenverkehr

– Kinderland Verkehrsschule

– Conni Meine erste Verkehrsschule

– Wieso Weshalb Warum: Ampel, Straße und Verkehr

– Ich kenne mich aus im Straßenverkehr

– “Ich pass gut auf mich auf!” (3 Bücher als Sammelband)

– Mit dem Schutzengel sicher im Straßenverkehr (auch enthalten in dem o.g. Sammelband)