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Verkehrswacht Wanne Eickel.::.Fahrradfahrer

Weniger Unterstützunmg duch die Polizei bei der Radfahrausbildung

WAZ vom 27.02.1018

Herne. Schüler der dritten Klassen werden in diesem Jahr „aus personellen Gründen“ nicht trainiert. Schulleiterinnen: Wir üben nicht auf der Straße.

Die Polizei zeigt Erstklässlern nicht nur, wie man sicher zur Schule und von dort wieder nach Hause kommt. Sie engagiert sich auch bei der Radfahrausbildung von Grundschülern – in diesem Jahr aber weniger als bislang und zwar „aus personellen Gründen“, wie das Bochumer Präsidium am Montag auf Nachfrage mitteilte.

Herner, Bochumer und Wittener Drittklässler werden 2018 auf ein von der Polizei begleitetes Fahrradtraining verzichten müssen. Polizeisprecher Volker Schütte betont, dass es sich bei den Radfahrübungen für Schüler dritter Klassen immer um eine zusätzliche freiwillige Aufgabe der Kollegen gehandelt habe. „Dies gehört nicht zu unserem Pflichtprogramm.“
Training nur noch auf dem Hof

Die Polizei werde aber weiterhin Fahrtrainings auf der Straße für Viertklässler durchführen und die danach übliche Fahrradprüfung abnehmen, nach deren Bestehen die Mädchen und Jungen den begehrten Fahrradführerschein erhalten. Der Hauptkommissar verweist darauf, dass Verkehrserziehung eine Aufgabe der Eltern sei. Auch wenn er weiß: „Dieses Thema kommt oft zu kurz!“

Bei den Grundschulen kommt die fehlende Polizeibegleitung nicht gut an. Schulleiter sprechen auf Nachfrage der WAZ von massiven Auswirkungen auf die Fahrsicherheit der Kinder.
Alternative: Jugendverkehrsschule

„Training werden wir dann nur noch auf dem Schulhof machen“, sagt Ingrid Hageleit, Leiterin der Grundschule am Eickeler Park. Zwei praktische Fahrübungsstunden fallen demnach in der dritten Klasse quasi aus. „Wir werden da sicher nicht im Schulbezirk ‘rumfahren.

Eine gute Alternative sei (noch) die Jugendverkehrsschule. Dass die Polizei auch die Fahrradprüfung für die Viertklässler irgendwann nicht mehr überwachen könnte, hält Ingrid Hageleit für „fatal“. Die Grundschulrektorin macht deutlich: Das könnten wir nicht auch noch übernehmen.“

Eigentlich solle 70 Prozent der Radfahrausbildung von den Eltern kommen. „Wir haben aber manchmal Schüler, die noch nicht einmal alleine fahren können“, sagt Schulleiterin Monika Müller.
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Unser Motto: Fahrradfahren, aber nur mit Helm! Wir demonstrieren das auf dem Cranger Kirmesumzug.

Vor 100.000 Zuschauern tragen wir unsere neuen Abus-Helme gut dekoriert zur Schau. Wir hoffen, dass unser Beitrag zur Verkehrssicherheit Schule macht und ansteckend ist, auch wenn wir nicht unter die Gewinnern der Fußtruppen gewählt wurden.
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