"Aktion Licht - Sehen und gesehen werden"

Sehen und gesehen werden, die Aktion Licht am Gymnasium Wanne
Die “Aktion Licht – Sehen und gesehen werden” hielt am 20.09.2021 am Gymnasium Wanne, da die Stadt Herne AGFS-Mitgliedskommune ist. Eine Agentur der AGFS sorgt für helle Köpfchen. Mit einer Wanderausstellung gibt es nützliche Tipps für sicheres Radfahren. Im Fokus stehen schlechte Lichtverhältnisse in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit.
An vier Stationen ging es für die Kids um unterschiedliche Aspekte von Beleuchtung und reflektierenden Materialien, sowie verkehrssicherheitsrelevante Aspekte, wie z.B. die Kleidung, das Verhalten und die Regeln im Straßenverkehr.
Praktisches Ausprobieren sollte bei den Herner Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu wecken. Gleichzeitig wurde das Fahrrad als besonders geeignetes Verkehrsmittel für den Weg zur Schule – auch in Herbst und Winter – in den Fokus gesetzt.
Vier Klassen durften, aufgeteilt in vier Gruppen, teilnehmen. Begleitet wurden die Schüler von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Herne, der Polizei und der Verkehrswacht Wanne-Eickel. Ein abschließendes Quiz forderte Schülerinnen und Schüler.
Fazit: Diese Aktion war interessant, spannend, lehrreich und kurzweilig für alle Beteiligten – einfach empfehlenswert für weitere Herner Schulen.


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E-Scooter 2

Zu zweit auf einem?
Passt doch oder nicht?


… hier ansehen …
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E-Scooter 1

E-Scooterfahren nur mit Helm, wie beim Radfahren.
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Radfahrer - Vorsicht Autotür!


… eine Gefahr droht – folge dem Link

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Der digitale Aktionstag Sicherheit auf dem Fahrrad


… mehr Informationen zum Fahrradhelm für Kinder <

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… mehr Informationen zum Thema Rücksicht auf Radfahrende <

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… mehr Informationen zum Thema die Fahrradbremse <


Weitere digoitale Angebote folgen.

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Sicheres Radfahren

Radfahrtraining und Radfahrausbildung in der Grundschule, ein Besuch der Jugendverkehrsschule, begleitetes Radfahren mit Eltern am Wochenende, gemeinsame Radtouren, Radfahrtraining in der Sek I, ein Pedelectraining für Senioren, eine gute Radfahrinfrastruktur mit ausgebauten Radwegen in unserer Stadt wirken sich positiv auf das alltägliche Radfahren und eine zunehmende Akzeptanz des Rades als Verkehrsmittel aus.
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2019 trugen mehr Menschen einen Fahrradhelm

Knapp 23 Prozent der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer haben 2019 einen Schutzhelm getragen.
Vor allem junge Erwachsene schützen sich immer häufiger mit einem Helm. Das ist ein Ergebnis von Erhebungen, die jährlich im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) erfolgen.
Die Helmtragequote bei Radfahrenden ist über alle Altersklassen hinweg seit der Vorjahreserhebung um fast 5 Prozentpunkte auf nahezu 23 Prozent gestiegen und erreicht damit ihren bisherigen Höchststand. Anstiege gibt es insbesondere bei den 17- bis 21-Jährigen (von 8 auf 14 Prozent), bei den 22- bis 30-Jährigen (von 8 auf 18 Prozent) und bei den 31- bis 40-Jährigen (von 15 auf 25 Prozent).
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Licht ist Pflicht! – Beim Radfahren auf richtige Beleuchtung achten - Teil 2

Aktive Beleuchtung

Welche Beleuchtung an Fahrrädern vorhanden sein muss, ist in Paragraf 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) genau geregelt. Dabei wird zwischen aktiver und passiver Beleuchtung unterschieden. Zur aktiven Beleuchtung gehören ein weißer Frontscheinwerfer, der auch mit Tagfahr- und Fernlichtfunktion ausgestattet sein kann und ein rotes Rücklicht, das Brems- und Standlichtfunktion haben darf. Diese können fest installiert per Dynamo oder als Anstecklichter mit Batterie betrieben werden. Batterielichter müssen im Bedarfsfall angebracht werden, jedoch kann dies bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel oder Regen auch tagsüber der Fall sein. Daher ist es besser, sie immer mitzuführen.
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Licht ist Pflicht! – Beim Radfahren auf richtige Beleuchtung achten - Teil 1

Ab dem Herbst sind Radfahrende vermehrt bei trübem Wetter, Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen und das Unfallrisiko zu senken, sind zum Beispiel helle Kleidung und reflektierende Elemente empfohlen. Eine funktionierende und vollständige Beleuchtung am Fahrrad ist dagegen Pflicht. In 2019 wurden laut Statistischem Bundesamt 208 Unfälle mit Personenschaden von Radfahrenden verursacht, die die Beleuchtungsvorschriften nicht beachtet haben. Bei 452 weiteren Unfällen mit Personenschaden waren technische Mängel an der Fahrradbeleuchtung die Ursache.
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) erläutert, was jedes Fahrrad braucht, um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen.
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