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Verkehrswacht Wanne Eickel.::.Aktuelles

Start in das neue Schuljahr

Screeshot Onlinezeitung halloherne.de vom 13.06.2018

Ist die Cranger Kirmes vorbei, steht bald das neue Schuljahr an. Schulkinder machen sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus auf den Weg zur Schule oder werden von Ihren Eltern mit dem Auto gebracht.

Wenn am Mittwoch, 29. August 2018, das neue Schuljahr beginnt, ist dies in der Regel für die I-Dötzchen auch der Start in eine eigenständige Mobilität. Damit dieser möglichst sicher gelingt, rät die die Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. allen Erziehungsberechtigten bereits vor dem Schulbeginn mit den angehenden Lernanfängern den Schulweg zu üben.
„Wer schon aus den Ferien zurück ist, sollte die Zeit bis zum Schulstart nutzen, um mit seinem Kind mehrmals den Weg zur künftigen Schule und zurück abzulaufen“, so Heinz Hendricks, Vorsitzender der Verkehrswacht. „Der sicherste Weg zur Schule muss übrigens nicht der kürzeste sein. Ein Umweg ist dann sinnvoll, wenn man damit eine Gefahrenstelle umgehen kann.“ Auf dem Weg sollten die Eltern mit dem Kind über das richtige Verhalten an unübersichtlichen oder eventuell gefährlichen Stellen sprechen. Eltern können sich bei der Schule nach Schulwegplänen erkundigen. Viele Grundschulen bieten Karten an, auf denen die sichersten Wege zur Schule eingezeichnet sind.

Das sichere Überqueren einer Straße oder Kreuzung, das Verhalten an Ein- und Ausfahrten müssen besonders geübt werden. Eine Übersicht über die Punkte, die auf dem Schulweg zu beachten sind, finden sich auf der Website der Landesverkehrswacht NRW

Informationen der Landesverkehrswacht


„Nachdem man den Schulweg mehrmals gemeinsam geübt hat, ist es Zeit für einen Rollentausch. Dann sollte sich Mama oder Papa vom Kind führen lassen. Dabei soll es dem Erwachsenen erklären, warum es sich wie verhält“, empfiehlt Dirk Wallböhmer, Fachberater Mobiltätserziehung. Auch wenn das Kind bereits sicher unterwegs ist, sollte man es zu Schulbeginn noch einige Mal zur Schule begleiten. Erst wenn man ganz sicher ist, dass es Absprachen befolgt und das Gelernte beherzigt, sollte es allein zur Schule gehen.

Das Kind mit dem Auto zur Schule zu fahren, ist aus Sicht von Heinz Hendricks keine gute Idee: „Wenn es nicht unbedingt nötig ist, sollte das Kind zu Fuß gehen. Nur im realen Verkehrsgeschehen lernen die Erstklässler, wie sie sich sicher verhalten. Und wer sich an der frischen Luft bewegt, schüttelt die letzte Müdigkeit ab und kann dem Unterricht besser folgen.“ Das Auto sollte nur zum Einsatz kommen, wenn die Schule zu weit entfernt ist und auch kein Schulbus genutzt werden kann.

Diejenigen Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen müssen, sollten sie nicht direkt vor der Schule absetzen. Damit kein Gedränge entsteht, das wiederum andere Kinder gefährden könnte, sollten die Erziehungsberechtigten in einiger Entfernung zur Schule anhalten. „Dabei darf das Kind immer nur zur Bordsteinseite aussteigen“, unterstreicht Heinz Hendricks „Außerdem müssen Kinder, ganz gleich wie kurz die Strecke ist, immer korrekt gesichert werden.“ Mittlerweile wurden im Umfeld einiger Schulen auch Hol- und Bringzonen eingerichtet, von denen aus die Kinder sicher zur Schule laufen können.


Die Verkehrswacht Wanne-Eickel wünscht allen Erstklässlern und ihren Eltern einen sicheren und erfolgreichen Schulstart.
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Verhaltenstipps für die Fahrt in den Urlaub und zurück:


– Nehmen Sie Rücksicht auf sich und andere.
– Kontrollieren Sie vor dem Start Reifendruck, Ölstand und Wasser.
– Starten Sie die Fahrt erholt und gut ausgeruht.
– Sichern Sie Kinder, Haustiere und Gepäck.
– Leichte Snacks und ein ausreichender Vorrat an Getränken dürfen auf einer längeren Autofahrt nicht fehlen.
– Machen Sie ausreichend Pause. Empfehlung: Alle anderthalb bis zwei Stunden oder alle 200 Kilometer.
– Droht die Fahrt zu lang zu werden, sind Zwischenstopps mit Übernachtung sinnvoll.
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Meldung der Landesverkehrswacht zum Urlaubsstart

Düsseldorf, 9. Juli 2018.

Kurz vor dem Start der nordrhein-westfälischen Sommerferien gab die Polizei Sicherheits-Tipps fur die Fahrt in den Urlaub. Mit einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto ‘Sicher mit dem Auto in den Urlaub und zurück’ wollen die Beamtinnen und Beamten auf Risiken während der Reise hinweisen. „Leichtsinn beim Packen und auf der Fahrt sind lebensgefährlich für die ganze Familie“, warnte Innenminister Herbert Reul am Montag bei der Auftaktveranstaltung des Aktionstages in Düsseldorf. „Wir wollen die Autofahrer sensibilisieren, damit die ‘schönsten Wochen des Jahres’ kein böses Ende nehmen“, sagte Reul. Die Polizei führt den Aktionstag gemeinsam mit dem ADAC und der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen durch.
Verkehrsexperten warnen, dass auf der Fahrt in die Ferien oft das eigene Verhalten der Urlaubsreisenden zum Sicherheitsrisiko wird. Viele Fahrer verstauen zum Beispiel Taschen und Koffer nicht richtig oder spielen während der Fahrt mit ihrem Handy. „Es ist erschreckend, wie leichtsinnig einige Menschen sich und andere immer wieder in Gefahr bringen“, so Reul.

Wer in den Urlaub startet, sollte auch auf eine Autopanne vorbereitet sein. Klaus Voussem, Vizepräsident der Landesverkehrswacht Nordrhein-Westfalen: „Wir empfehlen, für alle Pkw-Insassen Rettungswesten griffbereit im Fahrzeuginnenraum dabei zu haben. In vielen europäischen Ländern muss man sie tragen, wenn man bei einer Panne außerhalb geschlossener Ortschaften das Fahrzeug verlässt. Auch in Deutschland muss eine Warnweste an Bord sein. Auch sollte man das Warndreieck und den Verbandskasten nicht unter Gepäck begraben, sodass sie im Fall der Fälle schnell zur Hand sind.“

Die Polizei rechnet zu Beginn, in der Mitte und am Ende der Ferien mit besonders viel Verkehr auf den nordrhein-westfälischen Straßen. „An diesen Tagen werden wir auf den Hauptreiserouten in Nordrhein- Westfalen starke Präsenz zeigen”, kündigte Innenminister Reul an. Die Beamtinnen und Beamten würden Verkehrs- und Sicherheitskontrollen durchführen, den Urlaubern aber auch gerne Tipps für eine sichere Reise geben. „Außerdem werden wir in dieser Zeit häufiger auf den Tank- und Rastplätzen nach dem Rechten sehen. Die Vorfreude auf den Urlaub soll schließlich nicht schon auf dem Rastplatz enden, weil das Auto aufgebrochen wurde“, so Reul.
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Verkehrswacht in Herne: Kinder sollen mehr Fahrrad fahren

Kathrin Meinke WAZ Herne vom 20.06.2018

Viele Schüler haben Probleme bei der Konzentration und Motorik. Das wirkt sich auch auf ihr Verhalten im Straßenverkehr aus. Etwa beim Radfahren.

Kinder haben häufig Schwierigkeiten, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Grund dafür seien fehlende Fahrpraxis, motorische Schwierigkeiten, aber auch mangelnde Konzentrationsfähigkeit. „Über viele Jahre hinweg haben die motorischen Schwierigkeiten zugenommen“, sagt Herbert Terlau, Sprecher der Verkehrswacht Wanne-Eickel und selbst ehemaliger Hauptschullehrer.

In der Jugendverkehrsschule gibt die Verkehrswacht Grundschulklassen die Möglichkeit, mit den Kindern Radfahren auf dem Übungsplatz zu trainieren, damit sie sich auf die Fahrprüfung in der 4. Klasse vorbereiten können. Als die WAZ vorbeischaut, sind 24 Schüler der Sonnenschule aus Holsterhausen zu Gast. Klassenlehrerin Birgit Renzhof begleitet sie.

„Grundsätzlich ist die Merkfähigkeit von Kindern sehr zurückgegangen“, sagt die Lehrerin der Klasse 3b. „Das zeigt sich natürlich auch beim Umgang mit Verkehrszeichen und Verkehrsregeln.“ Die Kinder litten unter einer Reizüberflutung und wüssten deshalb auch beim Fahrrad fahren gar nicht, wo sie zuerst hingucken sollen. Das Angebot der Jugendverkehrsschule findet Birgit Renzhof gerade deshalb sehr wichtig: „Hier können sie das Fahren sehr gut üben.“
Eltern sind ein schlechtes Vorbild

Die Hälfte der Kinder sitzt auf Fahrrädern und fährt durch den Parcours, die anderen sind Fußgänger. Zwischendurch ruft die Lehrerin alle Kinder zu sich: „Wir müssen die Verkehrsregeln noch mal klären“, sagt sie und erinnert die Schüler daran, ein Handzeichen zu geben, wenn sie abbiegen möchten und auf die blauen Pfeile im Kreisverkehr zu achten.

Jochen Hornauer, einer von fünf ehrenamtlichen Organisatoren der Jugendverkehrsschule, erklärt noch mal schnell die Verkehrsregel „Rechts vor Links“ – und dann geht es wieder los. „Viele Kinder kennen die Verkehrsregeln zwar, halten sich aber nicht daran“, merkt Herbert Terlau von der Verkehrswacht an. Das beobachteten sie bei den Erwachsenen und machten das dann nach. Eine weitere Ursache für schlechteres Fahren sieht Terlau zudem in der mangelnden Fahrpraxis der Kinder: „Die Eltern packen ihre Kinder heute in Watte und haben Angst, dass sie sich verletzten.“ Auch Elterntaxis bis zur Schule statt den Weg mit dem Fahrrad zu fahren, sieht er kritisch. Jochen Hornauer ist da pragmatischer: „Bei viele Eltern geht es heute nun mal nicht mehr ohne Auto.“ Er hat nicht das Gefühl, dass Kinder heute schlechter Radfahren können.
Connor: Mein Opa hat das mit mir geübt

Auch Connor hat damit kein Problem. Der Neunjährige saß schon mit vier Jahren das erste Mal auf einem Fahrrad. „Mein Opa hat das mit mir geübt“, erzählt er. Und seitdem fahre er viel auch mit seinen Eltern. Viele Kinder bekämen heute schon viel eher ein Fahrrad als früher noch, beobachtet Björn Harwardt, der bei der Verkehrswacht für die Arbeit mit den Dreibis Sechsjährigen zuständig ist. „Die Regel ist: Man soll kein Kind dazu zwingen, ein Fahrzeug zu nehmen, was es noch nicht will“, erklärt er. Die Initiative solle immer vom Kind ausgehen.

Selbst bei Kindern der zweiten Klasse habe er beobachtet, dass viele überhaupt noch kein Fahrrad fahren könnten: „Da fehlt bei vielen einfach der Gleichgewichtssinn“, so Harwardt. Und: „Die Mobilität als solche ist deutlich schlechter geworden“, fügt er an und empfiehlt allen Eltern, öfter mal eine Fahrradtour mit ihren Kindern zu machen. „Aber bitte im geschützten Raum und nicht im Straßenverkehr.“
Jugendverkehrsschule schließt im Oktober

Die Jugendverkehrsschule an der Karlstraße wird es in dieser Form bald nicht mehr geben. Wie berichtet, schließt sie im Oktober. Dann laufe der Pachtvertrag aus, sagt Jochen Hornauer, und die Fläche werde zu Bauland. Derzeit sucht die Verkehrswacht mit der Stadt nach einer Alternative. „Wir sind in enger Verbindung“, so Hornauer. Zwei ehemalige Sportplätze in der Nähe seien im Gespräch, welche, möchte er aber noch nicht sagen. Zuletzt war unter anderem die Franzstraße im Gespräch.

Erst 2015 hatte die Verkehrswacht die Jugendverkehrsschule neu eröffnet. Beim Umzug auf ein anderes Gelände müssen Verkehrsschilder neu angebracht, der Boden muss asphaltiert werden. „Die Ampelanlage können wir nicht mehr mitnehmen“, bedauert Hornauer. Die sei zu alt. Er hofft auf eine neue Anlage, die von Sponsoren oder Spenden finanziert werden müsste. Denn er ist guter Dinge, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine Jugendverkehrsschule geben wird.
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Schulanfangsaktion 2018

Die kommende Schulanfangsaktion für das Schuljahr 2018/2019 wird am 06.09.2018 in Wanne an der Grundschule Claudiusschule stattfinden. Zu Gast sein werden die Lernanfänger der Südschule aus Röhlinghausen mit ihren Klassenleitungen. Ein Bus der HCR wird die Kinder im Rahmen der Busschule abholen und zurückbringen.
Wie in den vergangenen Jahren werden von der Verkehrswacht Wanne-Eickel in Zusammenarbeit mit der Polizei den Kindern der Schulen unterschiedliche Mitmachaktionen zur Verkehrserziehung angeboten. Die Theater Ampelmännchen und Volker Rosin sind mit von der Partie.
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10 Jahre Seh- und Farbtests in Herner Grundschulen

In 10 Jahren wurden 13.000 Herner Grundschüler von Verkehrswacht Wanne-Eickel e.V. – „Aktiv in Herne“ auf ihre Seh- und Farbtüchtigkeit überprüft.
Jürgen und Christel Uhlmann testeten in der Zeit vom 05.02. bis 23.03.2018 zum 10. Mal alle Kinder des dritten Jahrgangs in den dreiundzwanzig Herner Grundschulen. Dirk Wallböhmer, Fachberater für Mobilität und Verkehrserziehung an den Grundschulen, bereitet diese Untersuchungen im Rahmen von Terminabsprachen gründlich vor. In diesem Jahr nahmen 1.257 Schüler teil. Christel und Jürgen Uhlmann stellten 156 Seh- oder Farbmängel fest. Das entspricht einem Prozentsatz von 12,41 %. Im Vorjahr waren es 14.01 %.
Das Schulamt für die Stadt Herne, der Fachbereich Schule und die Verkehrswacht legen besonderen Wert auf gutes Sehen der Drittklässler. Nach dem Übergang in 4. Klasse, im Sommer 2018, werden sie ihre Fahrradausbildung durch Schule und Polizei beginnen.
Zeigen Kinder Auffälligkeiten bei der Seh- oder Farbtüchtigkeit empfiehlt die Verkehrswacht in Verbindung mit den unterrichtenden Lehrern den Eltern, mit ihren Kindern unverzüglich einen Augenarzt aufzusuchen.
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