Forsa-Umfrage: Fast jeder zweite trägt Fahrradhelm

Laut einer repräsentativen Umfrage entscheiden sich knapp die Hälfte (44 Prozent!) der Fahrradfahrenden in Deutschland für einen Kopfschutz. 2015 setzte noch jeder Dritte Radler einen auf.
Bei den Jüngeren Verkehrsteilnehmern ist die Tragequote etwas niedriger. Unter den 18- bis 29-Jährigen fahren nur 35 Prozent regelmäßig mit Helm.
Quelle:
Repräsentative Umfrage „Fahrrad-Nutzung“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.116 Fahrradfahrer.

Helmtragequote bei Kindern konstant hoch

Die Zahl der Kinder zwischen sechs und
zehn Jahren, die beim Radfahren einen
Helm tragen, ist weiterhin auf ihrem
Höchststand. In der Gruppe der elf- bis 16-jährigen Radfahrer hat sich die Quote wieder deutlich gesteigert. Das zeigen die Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die jetzt die Sicherungsquoten für das Jahr 2016 veröffentlicht hat.
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„mobil und sicher“ im neuen Layout

Die Verbandszeitschrift der Deutschen Verkehrswacht „mobil und sicher“ wird überarbeitet. Ab der Ausgabe 3/2017 erscheint sie mi folgenden Themen im neuen Layout:

– „Mit Fahrradträger sicher in den Urlaub“

– „Unfallgefahr an Baustellen“

– „Kindersicherung im Auto“

– „Interview mit Prof. Dr. Jürgen Brauckmann“

– „Was ist ein E-Bike?“

– „Gründung einer Jugendverkehrswacht”

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Vorstand für Seniorenveranstaltung

Die Planung der Seniorenveranstaltung hat begonnen. Nachdem die Stadt Herne einen Vertrag mit dem neuen Festwirt auf Crange geschlossen hat, sprach sich der der Vorstand der Verkehrswacht für die Weiterführung des Seniorennachmittages aus.
Neues erfahren Sie hier in Kürze.
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Neues Festzelt auf Crange - Seniorenveranstaltung gesichert?

Das neue Zelt bietet Platz für rund 2.200 Sitzplätze, kann die Seiten öffnen, besitzt teilweise ein transparentes Dach und eine Runde Bühne im Zentrum.
„Wir haben uns bewußt für ein neues Konzept mit Event-Charakter entschieden“, sagte Werner Friedhoff, Fachbereichsleiter Öffentliche Ordnung und Sport. „Für uns war wichtig, dass wir sowohl die traditionellen Veranstaltungen durchführen können, wie auch freie Events durch den Veranstalter.“
So berichtete Björn Koch von halloherne.de am Mittwoch, dem 03.05.2017 in Wort und Bild.

…mehr erfahren unter … halloherne.de
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Bei Grün darfst du gehen

Ein Besuch unseres Puppentheaters Ampelmännchen im Kindergarten

Mit Sonja Schirmer und Marina Kowalczik kamen am Mittwoch (3.5.2017) zwei lebensgroße Ampelmännchen in den Kindergarten St. Franziskus an den Kuckucksweg. So berichtete Carola Quickels, Redakteurin und Geschäftsführerin von halloherne.de.

Siehe Screenshot der Artikelseite auf halloherne.de.

… mehr zum Artikel “Bei Grün darfst du gehen” unter … halloherne.de
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Seniorenveranstaltung auf der Kippe

Unsere beliebte Seniorenveranstaltung mit 1200 Senioren auf der Cranger Kirmes ist immer noch nicht gesichert. Daher konnten bisher weder ein Moderator noch Künstler gebucht werden. Mit dem Stand vom 21.04.2017 müssen wir feststellen, das das Ordnungsamt der Stadt Herne zum jetzigen Zeitpunkt keine verbindliche Zusage für das neue Festzelt auf Crange mit dem Namen “Glück auf Crange” machen konnte – und das drei Monate vor der Veranstaltung.
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Illegalen Autorennen repressiv und präventiv begegnen

Auf dem Weg von Wanne nach Herten oder zurück wurden auf jeder Seite neue Blitzersäulen aufgestellt, eine präventive und repressive Maßnahme gegen die Autorennen und das Rasen auf der Ewaldstraße.
Die LVW fordert, den in letzter Zeit zunehmenden massiven Verkehrsverstößen in Form von innerörtlich stark überhöhter Geschwindigkeit bei illegalen Autorennen, bei denen bewusst Risiken für Gesundheit und Leben auch unbeteiligter Dritter in Kauf genommen werden, _verstärkt repressiv und präventiv zu begegnen. Diese Forderung ist bereits vom Gesetzgeber aufgegriffen worden. In 2017 soll ein neuer Straftatbestand eingeführt werden.
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Sichere Mobilität für Senioren

Burkhard Nipper der geschäftsführende Direktor der Landesverkehrswacht NRW veröffentlichte seine Meinung in den Verkehrswacht-Infos der Landesverkehrswacht NRW e.V. vom 01. Februar 2017:

“Immer wieder berichten Medien über von Senioren verursachte spektakuläre Unfälle. Schnell wird dann der Ruf nach verpflichtenden Gesundheitschecks erhoben. Bei nüchterner Analyse der Zahlen erkennt man jedoch, dass Senioren weniger Unfälle mit Personenschäden als jede andere Altersgruppe verursachen und insofern weniger Gefährder sondern eher die Gefährdeten sind. Gleichzeitig lassen die in anderen Ländern bestehenden Gesundheitschecks für Senioren keine Verbesserung der Unfallzahlen erkennen.
Die Fahrfähigkeit der Senioren kann jedoch durch Fahrproben im Realverkehr mit einem anschließenden gezielten Training zur Reduzierung der aufgedeckten Defizite verbessert werden, haben erste Untersuchungen der TU Dortmund gezeigt. Die Zweckmäßigkeit zur Unfallvermeidung und Nachhaltigkeit sollte daher umgehend durch eine repräsentative Großuntersuchung geprüft werden. Dann können die Fahrproben der Senioren im Realverkehr mit einem Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz zu einer deutlichen Verlängerung von sicherer Autormobilität der Senioren und zu mehr Verkehrssicherheit für die Gesellschaft führen“.


Weitere Infos unter Sichere Mobilität für Seniorinnen und Senioren durch Rückmeldefahrten

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Nicht nur an Gefahrenstellen wird geblitzt

“Die Stadt Herne erwischt immer mehr Raser” so titelte die WAZ am 20.01.2017 “In Herne wurden 2016 deutlich mehr Autofahrer geblitzt. …
Heinrich Hendricks, Vorsitzender der Verkehrswacht Wanne-Eickel, zuständig für die gesamte Stadt, kann über diese Aussage nur lächeln. Er kann die Standorte, an denen die Stadt die Geschwindigkeit misst, nicht alle nachvollziehen. „Die Blitzanlagen dienen sicherlich der Verkehrssicherheit, aber eben nicht ausschließlich“, sagt er zur WAZ. Gemeint ist: Sie dienen der Stadt gerade auch als Einnahmequelle.
So sei es offenkundig, dass Blitzer nicht überall an Unfall-Schwerpunkten oder Gefahrenstellen stünden, siehe der neue Starenkasten auf der Wakefield¬straße in Wanne-Eickel. Im Gegenteil: „An Gefahrenstellen wird eher zu wenig geblitzt“, meint der Verkehrs-Experte.”
… mehr Infos unter …
WAZ.de

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Änderungen für Radfahrer beachten

1. Künftig gilt nach § 37 Abs. 2 Satz 6 StVO: „Wer ein Rad fährt, hat die Lichtzeichen für den Fahrverkehr zu beachten.“ Gemeint ist Folgendes: War man bislang mit dem Rad auf einem Fahrradweg neben dem Gehweg unterwegs, galt an einem Übergang oder einer Kreuzung die Fußgängerampel, wenn keine spezielle Fahrradampel vorhanden war.
Ab dem 1. Januar ändert sich das: Bei einer fehlenden Fahrradampel gelten zukünftig die Fahrbahnampeln.

2. Eltern dürfen mit Kindern auf den Gehweg
Die zweite Änderung ist für Eltern mit Kindern im Alter unter 8 Jahren interessant. Diese müssen bis jetzt immer auf dem Gehweg fahren, auch wenn ein Radweg vorhanden ist. Zukünftig darf eine Aufsichtsperson (Alter >16 Jahre) in Schrittgeschwindigkeit neben dem Kind auf dem Gehweg fahren. Darüber hinaus dürfen Kinder unter acht Jahren ab dem 1. Januar auch den Radweg benutzen, aber nur, wenn dieser baulich von der Fahrbahn getrennt ist